… mit Texten u.a. von Verena König, Helena Norberg-Hodge, Andreas Weber. Mit dem Kalender unterstützt du unsere gemeinnützigen Projekte für den Wandel.
Martin Kirchner
🎁 Vorbestellungs-Geschenk: Bei Bestellung bis zum 23. Oktober erhältst du Zugang zu den Summit-Interviews dieser 12 Impulsgeber:innen!
Zwölf liebevoll gestaltete Kalenderseiten voller Anregungen und Impulse für persönlichen und gesellschaftlichen Wandel.
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Seit vierzig Jahren begleite ich Menschen auf dem Weg zu mehr innerer Freiheit – und eine der tiefsten Erkenntnisse ist: Das Leben ist unvollkommen, und genau darin liegt seine Schönheit.
Unsere westliche Welt strebt nach Perfektion – in Arbeit, Beziehungen, im eigenen Sein. Doch alles, was lebt, verändert sich. Jede Pflanze, jeder Mensch, jede Begegnung ist ein lebendiger Prozess – nie abgeschlossen, nie fehlerfrei.
Unvollkommenheit ist kein Mangel. Sie ist das lebendige Zeichen dafür, dass Entwicklung möglich ist. Sie bewahrt uns davor, uns in starren Bildern zu verlieren, und öffnet Räume für Kreativität, Mitgefühl und echte Begegnung.
Wenn wir lernen, unsere Fehler und Schwächen nicht als Versagen, sondern als Teil des natürlichen Flusses des Lebens zu sehen, erwacht etwas in uns: Vertrauen. Freude. Echtheit.
Unvollkommenheit ist nicht das Hindernis auf dem Weg – sie ist der Weg selbst. Lasst uns das Unfertige lieben, das Werdende feiern – und mitten im Unvollkommenen die Fülle des Lebens entdecken.
Impuls des Monats
Freundlich mit dir selbst sein
Gab es kürzlich eine Situation, in der du dachtest, du seist nicht „gut genug“? Was ging dir in diesem Moment durch den Kopf?
Stell dir nun vor, eine Freundin oder ein Freund würde dir von etwas Ähnlichem erzählen. Was würdest du sagen?
Sprich diese Worte nun zu dir selbst – mit derselben Freundlichkeit und dem gleichen Verständnis. Vielleicht spürst du: Wir dürfen überhöhte Ansprüche an uns loslassen. Unvollkommenheit ist kein Mangel, sondern Ausdruck unserer Lebendigkeit. In ihrer Annahme liegt der Schlüssel zu Mitgefühl, innerem Frieden und echter Verbundenheit.
Seit vierzig Jahren begleite ich Menschen auf dem Weg zu mehr innerer Freiheit – und eine der tiefsten Erkenntnisse ist: Das Leben ist unvollkommen, und genau darin liegt seine Schönheit.
Unsere westliche Welt strebt nach Perfektion – in Arbeit, Beziehungen, im eigenen Sein. Doch alles, was lebt, verändert sich. Jede Pflanze, jeder Mensch, jede Begegnung ist ein lebendiger Prozess – nie abgeschlossen, nie fehlerfrei.
Unvollkommenheit ist kein Mangel. Sie ist das lebendige Zeichen dafür, dass Entwicklung möglich ist. Sie bewahrt uns davor, uns in starren Bildern zu verlieren, und öffnet Räume für Kreativität, Mitgefühl und echte Begegnung.
Wenn wir lernen, unsere Fehler und Schwächen nicht als Versagen, sondern als Teil des natürlichen Flusses des Lebens zu sehen, erwacht etwas in uns: Vertrauen. Freude. Echtheit.
Unvollkommenheit ist nicht das Hindernis auf dem Weg – sie ist der Weg selbst. Lasst uns das Unfertige lieben, das Werdende feiern – und mitten im Unvollkommenen die Fülle des Lebens entdecken.
Impuls des Monats
Freundlich mit dir selbst sein
Gab es kürzlich eine Situation, in der du dachtest, du seist nicht „gut genug“? Was ging dir in diesem Moment durch den Kopf?
Stell dir nun vor, eine Freundin oder ein Freund würde dir von etwas Ähnlichem erzählen. Was würdest du sagen?
Sprich diese Worte nun zu dir selbst – mit derselben Freundlichkeit und dem gleichen Verständnis. Vielleicht spürst du: Wir dürfen überhöhte Ansprüche an uns loslassen. Unvollkommenheit ist kein Mangel, sondern Ausdruck unserer Lebendigkeit. In ihrer Annahme liegt der Schlüssel zu Mitgefühl, innerem Frieden und echter Verbundenheit.
Manchmal spüren wir, dass etwas nicht stimmt – auch wenn wir es noch nicht in Worte fassen können. Unser Herz sagt: So nicht. Doch oft schweigen wir, weil es sicherer scheint, sich zurückzuhalten – im Team, in der Organisation, im Freundeskreis.
Wie wollen wir Veränderung bewirken, wenn das, was uns bewegt, im Miteinander nicht sichtbar wird?
Veränderung braucht nicht nur gute Ideen, sondern einen fruchtbaren Boden – eine Kultur des Miteinanders. Nachhaltige Veränderung entsteht in Räumen, wo wir uns zeigen können, mit dem, was leicht ist, und dem, was schwerfällt. Wo wir lernen, mit Unterschiedlichkeit umzugehen, statt ihr auszuweichen.
Solche Räume zu öffnen und eine bewusste Begegnungskultur zu gestalten, können wir lernen.
Es braucht oft nur eine gute Frage, Momente des Innehaltens oder den Mut, dich zu zeigen. Alles beginnt mit einer Einladung zum Gespräch.
Manchmal ist es auch wichtig, die großen Fragen zu stellen: Was hält uns ab, uns wirklich zu begegnen und aus Verbundenheit Veränderung zu bewirken – im Team, in der Organisation, im Freundeskreis?
So entsteht Vertrauen – und das brauchen wir, um gemeinsam neue Wege zu gehen.
Impuls des Monats
Nimm dir mit deinem:r Kolleg:in oder Freund:in 20 Minuten Zeit. Sucht einen ruhigen Platz, stellt einen Timer und einigt euch, wer beginnt.
1.) Stille zum Ankommen.
2.) Person A: Was ist dir in unserem Miteinander gerade wichtig? Was soll ich über dich wissen?
3.) Person B spricht, Person A hört zu (5 Min).
4.) Kurze Stille.
5.) Wechsel. Jede spricht und hört zweimal.
Anschließend reflektiert ihr: Was habt ihr erlebt und erfahren? Was ermöglichte die Gesprächsstruktur?
Regeneration ist mehr als ein Trend oder ein Konzept. Sie ist der Impuls des Lebens selbst – sich zu erneuern, zu verbinden, zu heilen. Wir sehen sie im Frühlingsgrün nach dem Winter, im Wald, der aus Verfall neue Kraft schöpft. In Menschen, die nach Brüchen wieder aufblühen. Auch in uns lebt diese Kraft – in unseren Zellen, unserer Resilienz, in der Fähigkeit, uns immer wieder neu zu erfinden.
Wir waren nie Herrscher über die Natur, sondern immer Ausdruck ihrer Vielfalt. Doch wir wurden dazu erzogen, das Leben zu analysieren, zu kontrollieren, zu planen. Doch Leben lässt sich nicht managen. Es will gelebt, gespürt, verkörpert und geachtet werden.
Der Weg nach vorn ist ein Weg zurück ins Lebendige – in Beziehung, ins Erinnern, in Teilnehmen. Regeneration beginnt dort, wo wir uns vom Leben berühren lassen. Wo wir neu wahrnehmen, wie alles mit allem verbunden ist, dass jeder Gedanke, jedes Wort, jede Tat die Welt verändert. Wandel geschieht nicht durch Kontrolle, sondern durch Teilnahme.
Impuls des Monats
Probiere den regenerativen Kompass aus
Mit jeder bewussten Entscheidung die du heute zu treffen hast, frage dich die folgenden Fragen:
Dient es mir wirklich?
Dient es meiner Gemeinschaft?
Dient es dem Leben?
Versuche zumindest zwei gute Antworten für jede der drei Fragen zu finden, bevor du die Entscheidung umsetzt.
Zusätzlich bekommst du bei Vorbestellung bis inkl. 13. November einen kostenfreien Zugang zu den Interviews der 12 Impulsgeber:innen vom Pioneers of Change Online Summit.
Inhalt: Martin Kirchner
Autor:innen-Auswahl: Hemma Rüggen
Grafik & Bilder: Georg Steinfelder
Marketing: Renate Steinhuber
Koordination: Elisabeth Koller
Lektorat: Günter Furtenbacher

Du bestellst bis 12. Dezember 18 Uhr.
>> Wir liefern mit Post-Glück bis Weihnachten, auf jeden Fall bis Jahreswechsel.

Du bestellst bis 19. Dezember 18 Uhr.
>> Wir liefern mit Post-Glück zum Jahreswechsel.
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